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    2016/04: Internet der Dinge

    Smartphones, die unsere Bewegungen überwachen und uns mitteilen, wenn mehr Sport an der Tagesordnung sein sollte. Kühlschränke, die selbst merken, wenn der Käse ausgeht und diesen automatisch nachbestellen. Autos, die uns eigenständig souverän durch den Straßenverkehr lenken, während wir derweil Kaffee schlürfen oder Zeitung lesen können. Was bis vor Kurzem noch pure Science-Fiction war, wird heute mehr und mehr Realtiät. Dinge werden ‚smart‘ und immer aktiver im Alltag. Das bringt in vielen Lebensbereichen große Vorteile mit sich, nimmt uns Anstrengungen, mitunter gar ‚das Denken‘ ab. Doch es ist – gerade für die Medienpädagogik – auch ein herausforderndes Thema. Was bedeutet das Internet der Dinge für die Nutzerinnen und Nutzer – für Verantwortung, Umgang mit den neuen Möglichkeiten, auch Ethik? Wieweit sind ‚smarte‘ Dinge eine willkommene Unterstützung und wo greifen sie zu stark in unser Leben ein? Wie kann eine souveräne, kompetente Nutzung hier aussehen? Mit diesen Fragen, den Chancen und den Schwierigkeiten im Internet der Dinge beschäftigen sich Autorinnen und Autoren in merz 4/2016.
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