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Vorurteilsbewusste Medienarbeit mit Kindern

Workshop-Reihe der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)

Fr, 13.10.17

Im Herbst 2017 veranstaltet die GMK in Nordrhein-Westfalen (NRW) vier Praxis-Workshops zur Qualifizierung in der medienpädagogischen Arbeit mit Geflüchteten und neu Zugewanderten.

Die medienpädagogische Arbeit mit dieser besonderen Zielgruppe fordert besondere Methoden, die beispielweise Sprachförderung und Kreativität mit digitaler Bildung kombinieren und den kultursensiblen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern.
Die vier praxisorientierten Workshops wollen die erprobten Good-Practice-Ansätze weiter in die Praxis bringen und Fachkräfte sowie Teamerinnen und Teamer qualifizieren. Hierbei stellen nordrhein-westfälische Einrichtungen aus dem interkulturellen oder kultursensiblen medienpädagogischen Bereich ihre Arbeit und Methoden vor.

Der zweite Workshop findet am 13. Oktober 2017 unter der Leitung der Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung e.V. (FiBB) in Bonn statt.
Unter dem Motto Vorurteilsbewusste Medienarbeit mit Kindern können Fachkräfte in der sozialen und pädagogischen Arbeit lernen, wie sie Kinder unterschiedlicher Familienkulturen ebenbürtig in (medienpädagogische) Bildungsangebote einbeziehen können. Am Anfang erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine theoretische Einführung in das pädagogische Konzept, welches eine gleichberechtigte Teilnahme aller Kinder und Eltern unabhängig von ihren Familiensprachen, ihren ökonomischen Lebensbedingungen, ihrem Bildungshintergrund, ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer Hautfarbe, ihrer körperlichen und seelischen Verfassung, etc. ermöglicht. Anschließend erfahren sie, wie sie dieses in der praktischen Medienarbeit umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung bis 6. Oktober 2017 unter: http://gmk-net.de.
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