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32. Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus: Bewerbungsphase startet

Wichtigste Auszeichnung für junge Talente im deutschsprachigen Raum / Einreichungen ab sofort bis zum 20. Januar 2023 in vier Kategorien möglich / Erstmals Preis für „Beste Teamleistung“

Ab sofort startet die Bewerbungsphase für den Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus. Am 3. Mai 2023 wird die wichtigste Auszeichnung für junge Journalistinnen und Journalisten im deutschsprachigen Raum zum 32. Mal in Berlin vergeben. Für die kommende Ausgabe hat das Kuratorium eine Anpassung der Kategorien beschlossen. Erstmalig wird der Preis für die „Beste Teamleistung“ vergeben, um die Interdisziplinarität von modernem Journalismus zu würdigen.

Ab sofort sind alle Chefredaktionen und Ressortleitungen aufgerufen, den ihrer Meinung nach besten deutschsprachigen Beitrag junger Kolleginnen und Kollegen aus 2022 in den folgenden Kategorien einzureichen:

  • Politik und Wirtschaft
  • Wissenschaft und Zukunft
  • Unterhaltung
  • Beste Teamleistung

Auch die Leitungen aller Journalistenschulen sind unverändert einreichungsberechtigt. Die Frist endet am 20. Januar 2023.

 

Welche Bedingungen gelten für die Einreichungen?
Vorgeschlagen werden können Arbeiten in deutscher Sprache von Volontärinnen und Volontären, freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Redakteurinnen und Redakteuren, die bei der Veröffentlichung nicht älter als 33 Jahre alt waren. Die Einreichung erfolgt über ein Online-Portal.

 

Einblicke in internationale Redaktionen
Die Preise in diesem Jahr sind besondere journalistische Erfahrungen: Die Gewinnerinnen oder Gewinner bekommen die Möglichkeit, zu nationalen oder internationalen Redaktionen von Axel Springer zu reisen, wie POLITICO, INSIDER,WELT oder BILD. Die jungen Talente erhalten damit Einblicke in die Redaktionsabläufe, lernen von Best Practices und können ihr professionelles Netzwerk erweitern.

Weiterhin wird der mit 10.000 Euro dotierte George-Weidenfeld-Preis für mutige Recherche vergeben, welcher wie gewohnt außer Konkurrenz läuft.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


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Herausgeber*in

Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

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