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Förderprogramm "Künste öffnen Welten"

Ziel der Förderung ist es, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, die benachteiligt und diskriminiert werden. Mit der Förderung können Projekte umgesetzt werden, die jungen Menschen kulturelle Bildungsangebote zugänglich machen, die sie empowern und zu denen sie sonst keinen oder nur wenig Zugang haben.

Gefördert werden Projekte, die sich an strukturell benachteiligte Kinder und Jugendliche ab dem Vorschulalter und 18 Jahren richten. Unter diese Kategorie fallen unter anderem Familien, die nah an der Armutsgrenze leben, junge Menschen, die bildungsbenachteiligt oder Kinder und Jugendliche, deren Eltern von Arbeitslosigkeit betroffen sind.
Wichtig ist, dass der Bezug entweder zu Kulturelle Bildung oder zur Lebenswelt hergestellt wird. Unter dem erstgenannten können Zugänge zu Künsten und Kultur geschaffen werden. Zum zweiten Themenfeld kann das direkte Umfeld der Kinder und Jugendlichen einbezogen werden. Die Projekte haben zum Ziel, die Entfaltung ihrer Persönlichkeiten zu stärken und ermöglichen Kindern und Jugendlichen ihre Ideen und Meinungen einzubringen, während sie sich mit ihren Interessen und Themen beschäftigen können.

Formale Kriterien:

  • Gefördert werden Projekte, die von mindestens drei Bündnispartnern gemeinsam umgesetzt werden
  • Die Bündnispartner sind lokal in dem Umfeld ansässig, wo das Projekt stattfindet
  • Das Projekt ist zugangsoffen und niedrigschwellig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brauchen keine Vorkenntnisse, um an dem Projekt teilzunehmen
  • Das Projekt findet in der Freizeit statt und sollte nicht während der Unterrichtszeit durchgeführt werden. Für Projekte mit Kindertagesstätten gelten besondere zeitliche Grenzen
  • Das Projekt umfasst mindestens 60 Zeitstunden im Jahr. An dem Projekt können zwölf bis 40 Kinder und Jugendliche teilnehmen

Jedes geförderte Projekt erhält je nach Teilnehmerzahl eine Summe zwischen 9.000 und 30.000 Euro im Jahr. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. September 2019.

Nähere Informationen und die genauen Kriterien finden sich hier

 


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Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
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