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Museumsprojekt ‚Smartphone.25 - Erzähl mal‘ zum 25. Geburtstag des Smartphones

Hol’ das alte Smartphone aus der Schublade!

Fast 200 Millionen alte Handys und Smartphones werden in Deutschland in Schränken und Schubladen gehortet. Das ging vergangenes Jahr aus einer Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft,Telekommunikation und neue Medien e.V. ‚Bitkom‘ hervor. (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-horten-fast-200-Millionen-Alt-Handys).

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation (MSPT), zu der die Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt und Nürnberg gehören, ruft für das Projekt ‚Smartphone.25 - Erzähl mal‘ zum Einsenden von alten Handys und Smartphones auf.

„Die Absender*innen erhalten einen Platz in der Sammlung der MSPT“, heißt es in einer Presseaussendung. Anlass ist der 25. Geburtstag des Smartphones. Im August 1996 kam das erste Mobiltelefon mit umfangreichen Zusatzfunktionen aus den Markt. Neben Fax und SMS konnten mit dem Gerät ‚Nokia 9000 Communicator‘ erstmals Internetseiten von unterwegs aufgerufen werden.

Für viele sind Smartphones als Computer im Taschenformat inzwischen zu einem wichtigen Begleiter im Alltag geworden. Zu den eingeschickten Geräte sollen Nutzer*innen aller Generationen – von Schüler*innen bis zu Senior*innen – deshalb ihre persönlichen ‚Smart Storys‘ erzählen – also Geschichten und Erlebnisse: Wann habe ich mein erstes mobiles Telefon gekauft? Wann das erste Smartphone? Wie hat sich seitdem mein Kommunikationsverhalten und vielleicht auch mein Leben verändert? Wozu habe ich mein erstes Smartphone genutzt? An welches besondere Smartphone-Erlebnis erinnere ich mich?

Vollständig müsse die Objektreihe laut Museumsstiftung Post und Telekommunikation nicht sein: „Wichtig ist uns aber, dass der Wechsel vom klassischen Mobiltelefon zum Smartphone deutlich wird.“

Eine Auswahl der ‚Smart Storys‘ und Objektreihen werden in die Sammlung der Museumsstiftung aufgenommen. Ab 15. August 2021 werden diese dann in einer digitalen Ausstellung präsentiert, die den mobilen und digitalen Alltag der Nutzer*innen untersucht.

 

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