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Lara Moritz: Holzwarth, Peter/Maurer, Björn (2019). Filme verstehen. Anleitung zur Filmanalyse im Studium am Beispiel des Spielfilms „Heidi“. München: kopaed. 152 S., 16 €

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    Holzwarth, Peter/Maurer, Björn (2019). Filme verstehen. Anleitung zur Filmanalyse im Studium am Bei­spiel des Spielfilms „Heidi“. München: kopaed. 152 S., 16 €.

    Wer eine Filmanalyse schreiben möchte, sieht sich verschiedens­ten Herausforderungen gegen­übergestellt. Deshalb wollen Holzwarth und Maurer mit ih­rem Leitfaden Filme verstehen Studierenden aber auch Dozie­renden eine Schritt-für-Schritt- Anleitung für die Erstellung einer wissenschaftlichen Filmanalyse an die Hand geben. Das Handbuch erhebt jedoch nicht den Anspruch, eine Betreuung des Studierenden während des Schreibprozesses zu ersetzen, sondern möchte mit anschaulichen und kompakt zusammen­gefassten Hinweisen unterstüt­zend wirken.

    Nach einem auch für fachfrem­de Studierende verständlichen Überblick über verschiedene Ansätze der Filmanalyse folgt die Beschreibung einer Basis-sowie einer Hauptanalyse. Hier werden von der Vorbereitung der Analyse über die Anwen­dung unterschiedlicher Analyseinstrumente und den Aufbau einer wissenschaftlichen Film­analyse alle wichtigen Bestand­teile des Vorbereitungs- und Schreibprozesses thematisiert. Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf die Entwicklung ei­ner zum Filmmaterial passenden Fragestellung gelegt. Dank der übersichtlichen Struktur behal­ten die Lesenden problemlos einen Überblick über die er­forderlichen Arbeitsschritte. Das beschriebene Vorgehen wird schließlich am Beispiel des Spiel­films Heidi veranschaulicht.

    So können Interessierte durch Text- und Bildbeispiele eine klare Vorstellung davon gewin­nen, wie eine wissenschaftli­che Filmanalyse aussieht. Der Film Heidi wird zudem für ei­nen abschließenden Exkurs in die medienpädagogische Praxis genutzt. Bei den hier angeführ­ten Handlungsempfehlungen für die Einbindung von Filmen und Filmanalysen in den Unterricht, wird der (medien-)pädagogische Hintergrund der Autoren deut­lich. Somit spricht Filme verste­hen auch pädagogische Fach­kräfte an und motiviert diese, Filme in ihrem Unterricht einzu­setzen. lm

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