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Wolf Borchers: Leseclubs – mit Freu(n)den lesen

    Zur Person

    Die Stiftung Lesen richtet im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis zu 200 Leseclubs als außerunterrichtliche Lernumgebungen in allen Bundesländern ein. In freizeitorientierter Atmosphäre treffen sich Kinder und Jugendliche regelmäßig im Leseclub, um gemeinsam zu lesen, zu spielen und mit verschiedenen Medien kreativ zu arbeiten. Interessierte Einrichtungen können sich zusammen mit einem weiteren Bündnispartner bei der Stiftung Lesen um einen Leseclub bewerben.

    Literatur:

    Garbe, Christine/Holle, Karl/Jesch, Tatjana (2010). Texte lesen. Textverstehen. Textdidaktik. Lesesozialisation. Stuttgart: UTB.

    Grotlüschen, Anke/Riekmann, Wibke (Hrsg.) (2012). leo. Level-One-Studie. Münster/New York/München/Berlin: Waxmann.

    Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (Hrsg.)(2013). KIM-Studie 2012. Kinder + Medien, Computer + Internet. Online: www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf12/KIM_2012.pdf [Zugriff: 03.07.2013].

    Philipp, Maik (2011). Lesesozialisation in Kindheit und Jugend. Lesemotivation, Leseverhalten und Lesekompetenz in Familie, Schule und Peer-Beziehungen. Stuttgart: Kohlhammer.

    Stiftung Lesen (2010). Lesefreude trotz Risikofaktoren. Eine Studie zur Lesesozialisation von Kindern in der Familie. Mainz: Schriftenreihe der Stiftung Lesen, Band 7.

    Stiftung Lesen (2011a). Leseclubs. Praxisanregungen und wissenschaftliche Befunde. Mainz: Stiftung Lesen.

    Stiftung Lesen (2011b). Zeitschriftenlektüre und Diversität. Mainz: Schriftenreihe der Stiftung Lesen, Band 10.

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