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Flucht, Migration und Integration in den Medien

Für die interdisziplinäre Tagung des Forschungsprojektes „Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht“ am 11.–13. Juli 2019 im Haus der Universität Düsseldorf werden noch Beiträge in Form theoretischer sowie empirischer Vorträge gesucht.

Flucht, Migration und Integration dominieren seit einigen Jahren die öffentliche Debatte in Deutschland. Informationen über Fluchtursachen, über Chancen und Risiken der Migration, über Prozesse der Integration und über die Debatte selbst werden in klassischen Massenmedien und deren Online-Auftritten, aber auch in weiteren Online-Kanälen verbreitet. An der Debatte beteiligt sich eine Vielzahl an Akteurinnen und Akteure – nicht nur Journalistinnen und Journalisten, auch politische Akteurinnen und Akteure, Aktivistinnen und Aktivisten aus zivilgesellschaftlichen Gruppen und Privatpersonen – darunter auch Kinder und Jugendliche. Mit Blick auf die mediale Diskussion stellen sich der Forschung viele relevante Fragen: Inwiefern wird die mediale Auseinandersetzung durch welche Akteurinnen und Akteure beeinflusst? Wie verläuft die mediale Diskussion zu diesem Themenbereich in verschiedenen Mediengattungen? Und wie beeinflussen sich wechselseitig die Einstellungen, das Wissen, die Emotionen und die Handlungen der Rezipientinnen und Rezipienten einerseits und die mediale Diskussion über Flucht, Migration und Integration andererseits?

Aus diesen Fragestellungen ergeben sich drei zentrale Themenschwerpunkte:

1. Voraussetzungen der medialen Diskussion zu Flucht, Migration und Integration

2. Inhalte, Formen und Verläufe der medialen Diskussion zu Flucht, Migration und Integration

3. Rezeption, Aneignung und (Wechsel-)Wirkungen der medialen Diskussion zu Flucht, Migration und Integration

Vortragsvorschläge (für Präsentationen von 15–20 Minuten) können als Extended Abstracts mit Angabe des jeweiligen Schwerpunkts bis zum 30. April 2019 eingereicht werden. Der Umfang beträgt 800 bis 1.000 Wörter exklusive Literaturverzeichnis, Tabellen, Abbildungen und Titelblatt. Die Einreichung soll zwei separate Dateien umfassen: Abstract und Titelblatt. Bitte senden Sie beide Dokumente als Word-Dateien (*.docx) an flucht-in-den-medien@uni-duesseldorf.de. Empirische Einreichungen werden im Begutachtungsprozess nur dann berücksichtigt, wenn bereits Befunde vorliegen.

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier.


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Herausgeber

Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
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