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Konferenzlabor ‚Wir müssen reden‘ dezentral und digital – Jahrestagung der DGPuK 2022

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) ist ein Forum für die gesamte Breite des Fachs. Die Konferenz bietet uns als Community somit eine exzellente Gelegenheit, Themen, die uns bewegen aktiv und im Dialog zu bearbeiten – seien es Fragen rund um Forschung, Lehre, akademische Selbstverwaltung, die Förderung des akademischen Mittelbaus, den Wissenschafts-Gesellschafts-Dialog oder auch die Aktivitäten der Fachgesellschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Klassische präsentationsorientierte Tagungsformate schaffen allerdings nur wenig Chancen für die aktive Einbindung aller Community-Angehörigen sowie den Dialog über Themen abseits der Forschung.
Der zentrale Baustein der Jahrestagung 2022 ist daher das Format „Fermentation“. In kollaborativen Workshops sollen Probleme bearbeitet werden, die das Fach beschäftigen. Das Format richtet sich an die gesamte DGPuK-Community. Wir laden Sie ein, Workshops einzureichen und an Arbeitstreffen aktiv mitzuwirken.


Die Workshops finden zeitgleich am Dienstag, den 22.02.2022 statt und werden dezentral an unterschiedlichen Standorten in Präsenz oder digital ausgerichtet.

Alle Mitglieder der Fachgesellschaft können einen Fermentations-Workshop ausrichten oder an einem solchen Workshop teilnehmen. Laufbahnanfänger:innen, die gerne einen Workshop ausrichten möchten, empfehlen wir die Zusammenarbeit mit erfahreneren Kolleg:innen. Nicht-Mitglieder können sich beteiligen, sofern sie einen gestellten Antrag auf Aufnahme in die DGPuK vorweisen können.


Form

Die Workshop-Sitzungen können sich mit allen Themen befassen, die das Fach bewegen und müssen offen für die Partizipation aller Community-Mitglieder sein. Sie sollen eine Länge von ca. 4 Stunden haben und auf eine Anzahl von maximal 20 Teilnehmenden (exkl. der Einreichenden) ausgelegt sein. Diese Größe empfehlen wir, um a) die aktive Mitwirkung jeder einzelnen Teilnehmer:in zu ermöglichen und b) ausreichend Flexibilität für etwaige Corona-bedingte kurzfristige Umstellungen auf eine rein digitale Ausrichtung zu bewahren. Größere Teilnehmendenzahlen sind gleichwohl möglich und liegen im Ermessen der Einreichenden. Um eine möglichst interaktive, partizipative und kollaborative Bearbeitung des Themas zu ermöglichen, sollen Einreichende (Workshop-Initiator:innen) in jedem Fall ausreichend Zeit und Raum für die aktive Mitwirkung der Teilnehmenden einplanen. Impulsvorträge oder 5 Kurzstatements sind selbstverständlich möglich, von längeren Vorträgen ist aber abzusehen. Workshops müssen zudem ein konkretes Ziel verfolgen und einen Nachhaltigkeits-/Dokumentationsplan (z. B. Verlaufsprotokoll, Sammlung der im Workshop verwendeten Unterlagen, Folgeveranstaltungen, Publikationsansätze) aufweisen.
Die Workshops können entweder als Präsenzveranstaltung oder als rein digitales Treffen (bspw. als Videokonferenz) ausgelegt sein. Ist eine Präsenzveranstaltung geplant, müssen die Initiator:innen sicherstellen, dass eine kurzfristige Umstellung auf eine rein digitale Durchführung möglich ist, um auf mögliche Veränderungen der Pandemie-Situation (Infektionsschutz) reagieren zu können.

 

Einreichungsmodalitäten

Die Einreichung der Workshops erfolgt in einem dreistufigen Verfahren (siehe auch Flow-Chart unten):
Phase 1: Interessierte müssen zunächst eine formlose Skizze des Workshops – eine Ankündigung – bis spätestens 07.09.2021 auf dem Online-Portal zur 6 DGPuK 22 (siehe unten) einreichen (die Plattform wird spätestens am 15.07.2021 geöffnet).
Phase 2: Alle Ankündigungen werden am 10.09.2021 online veröffentlicht und können dann von der Community eingesehen, kommentiert sowie von den Einreichenden weiter überarbeitet werden. Diese Phase dient der Abstimmung von Einreichenden mit thematisch ähnlichen Workshop-Ideen und soll die gemeinschaftliche Ausrichtung eines Workshops sowie inhaltliche Abgrenzungen ermöglichen. Im Rahmen dieser Phase müssen die Ankündigungen von den Einreichenden zu vollständigen Workshopkonzepten ausgearbeitet werden, die den unten genannten Formalvorgaben entsprechen.
Phase 3: Schließlich werden die ausgearbeiteten Workshopkonzepte am 15.10.2021 automatisch in finale Einreichungen umgewandelt. Die Konzepte stellen die abschließenden Einreichungen der Initiator:innen dar, die im Tagungsprogramm veröffentlicht werden.

 

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Herausgeber

Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

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