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#Medien #Mensch #Gesellschaft. Call for Papers zur 65. Jahrestagung der DGPuK

#Medien #Mensch #Gesellschaft. Fragen und Antworten der Kommunikations- und Medienwissenschaft in Zeiten rapiden Medienwandels – zu diesem Thema findet vom 10. bis 12. März 2020 die65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in München statt.

Anders als vergangene Jahrestagungen stellt die Münchner Tagung deshalb nicht ein einzelnes Thema in den Mittelpunkt. Stattdessen fordert sie alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, sich mit genau den kommunikations- und medienwissenschaftlichen Fragestellungen und Befunden für die Tagung zu bewerben, die gerade im Mittelpunkt ihrer eigenen Arbeit stehen. Dadurch soll ein Tagungsprogramm entstehen, das auf Basis der besten Einreichungen einen Überblick über die gesamte Breite der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Forschung im deutschsprachigen Raum gibt.

Mögliche Einreichungsformate und Anforderungen:

Es können sowohl Einzelbeiträge als auch Panels eingereicht werden. Da es kein spezielles Tagungsthema gibt, wird nicht zwischen „Beiträgen zum Tagungsthema“ und „anderen Beiträgen“ unterschieden. Aus diesem Grund wird es auch keine gesonderten „offenen Panels“ geben. Stattdessen werden alle Einreichungen in einem gemeinsamen Verfahren begutachtet. Eingereicht werden können ausschließlich anonymisierte Beiträge, die zum Zeitpunkt der Einreichung und in der vorgesehenen Form (a) noch nicht in schriftlicher Form veröffentlicht wurden und (b) noch nicht bei einer deutschsprachigen wissenschaftlichen Tagung als Vortrag einge-reicht, akzeptiert oder präsentiert wurden, deren Publikum sich mit dem der DGPuK-Jahrestagung maßgeblich überschneidet (insbesondere DGPuK-Fachgruppentagungen). Dass (a) und (b) zutreffen, ist auf dem Deckblatt der Einreichung ausdrücklich zu erklären.

Für empirische Beiträge ist außerdem zu beachten, dass diese bereits eine Dokumentation von Ergebnissen und eine darauf basierende Diskussion im Abstract enthalten. Empirische Einreichungen, die lediglich eine Vorausschau auf erwartete, aber noch nicht vorliegende Befunde enthalten, werden nicht in den Begutachtungsprozess einbezogen.

  • Einzelbeiträge: Einreichungen für Einzelbeiträge dürfen einen Umfang von 10.000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, aber exklusive Literatur, Tabellen und Abbildungen nicht überschreiten. Die parallele Einreichung einzelner Beiträge aus einem Panelvorschlag als Einzelbeitrag ist nicht zulässig.
  • Panels: Paneleinreichungen umfassen mindestens drei und höchstens fünf Einzelbeiträge. Die einzelnen Vorträge müssen inhaltlich aufeinander bezogen sein. Die Vortragenden müssen von mindestens zwei verschiedenen Institutionen stammen, wobei diese Anforderung auch durch Moderatorinnen und Moderatoren bzw. Respondentinnen und Respondenten erfüllt werden kann. Die Moderation eines Panels können Vortragende des Panels übernehmen, eine Response dagegen nicht. Weder Moderation noch Response zählen als Einzelbeitrag. Paneleinreichungen müssen enthalten: Paneltitel, Beschreibung der Idee, des Themas und der inhaltlichen Struktur des Panels in 3.000 – 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, exkl. Literatur, Tabellen und Abbildungen) sowie Titel und Abstract für jeden Vortrag (jeweils 2.000 – 3.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen, exkl. Literatur, Tabellen und Abbildungen).
  • Sprache: Einzelbeiträge und Panels können sowohl in Deutsch als auch in Englisch eingereicht werden. Vorträge sollen in der Sprache der Einreichung gehalten werden.

Am 15. August 2019, 24:00 Uhr endet die Frist zur Einreichung von Abstracts für Einzelbeiträge und Panels.

Den vollständigen Call of Papers finden Sie auf der Tagungswebsite.


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Herausgeber

Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

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