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Making & more: gemeinsam Lernen gestalten

Thema

Die Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen in der Arbeits- und Forschungswelt erfordern vielseitige Kompetenzen: vom digitalen Gestalten über die Aneignung einer flexiblen und informatischen Denkweise bis hin zur Affinität für Tools und digitale Medien. Der digitale Wandel eröffnet in der Bildung neue Möglichkeiten – darunter vielfältige Lerndesigns und Lernarchitekturen. Neue Formate und Strukturen der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren und Bildungsebenen sind notwendig, um Innovationen in der Bildung zu fördern und die Lernenden auf die Anforderungen im Berufsleben vorzubereiten.

Die Maker-Education erhält seit einigen Jahren einen Aufschwung und ist in das Interessenfeld der pädagogisch-didaktischen Forschung geraten (vgl. z. B. Barberi u. a. 2020; Bettinger u. a. 2020; Maurer und Ingold 2021). Ein freies Entdecken und Gestalten, offene Lernräume und problembasierte Aufgaben bilden die Voraussetzung für die Maker-Education. Das Neue, das die Maker-Gemeinschaft seit der Allgegenwart von Smartphones, Tablets und insb. kleiner Entwicklungscomputer definiert, ist die Nutzung und Gestaltbarkeit digitaler Medien (vgl. Schelhowe 2007) zusammen mit traditionellem Handwerk sowie den dazugehörigen Materialien und Werkzeugen (z. B. Nähmaschine, 3D-Drucker, Lasercutter und programmierbare Platinen; vgl. Schön, Ebner, und Kumar 2014; Spieler und Krnjic 2021). Maker-Education bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, kreative Entwürfe oder (digitale) Projekte zu erstellen. Angebote im Bereich Making umfassen Projekte im Schulbereich sowie in diversen öffentlichen und privaten Institutionen.

Making kann ein Anstoss sein, das gemeinsame Unterrichtsverständnis weiterzuentwickeln und kreative, fachübergreifende Projektarbeiten mit analogen und digitalen Werkzeugen zu fördern. So wird beispielsweise im Projekt «Making im Unterricht»1 diese Interdisziplinarität bereits mit verschiedenen Fachdisziplinen, wie der Biologie (BioTinkering am Zurich-Basel Plant Science Center) oder dem Technischen und Textilen Gestalten in verschiedenen Aus- und Weiterbildungen an der PH Zürich erprobt. Um Making als nachhaltigen Ansatz an Schulen zu etablieren, bedarf es neben der Bereitstellung ‹guter› Unterrichtsmaterialien auch Beratungs- und Austauschformate.

 

Beiträge

Im Themenheft sollen Beiträge vereint werden, die Perspektiven und Konzepte rund um das Thema Making im Unterricht und in der Schule präsentieren, reflektieren sowie wissenschaftlich einordnen. Willkommen sind hierbei sowohl interdiziplinäre, fächerübergreifende, fachdidaktische Bezüge und Spezifika als auch planerische Perspektiven, beispielsweise der Schulentwicklung.

 

Einreichung und Ablauf

Dieser Call steht im Zusammenhang mit der gleichnamigen Veranstaltung «Making & more: gemeinsam Lernen gestalten» an der Pädagogischen Hochschule Zürich2 sowie dem Projekt «Making im Unterricht» (gefördert durch die DIZH – Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen3).

Neben den Beteiligten an genannter Veranstaltung und am DIZH-Projekt sind Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen zu empirischen, theoretischen und konzeptionellen Beiträgen sowie Praxisberichten in einem zweistufigen Verfahren eingeladen:

  • Abstracts zu möglichen Beiträgen im Umfang bis max. 800 Wörtern (zzgl. Literaturangaben) mit Angabe von fünf bis sechs Keywords. Die Abstracts durchlaufen ein editorial peer-review Verfahren. Einreichung der Abstracts bis 15. Oktober 2022 via:
    https://www.medienpaed.com/about/submissions.
    Die Herausgebenden benachrichtigen über die vorläufige Annahme des Beitrags bis 31. Oktober 2022.
  • Einreichung der Volltexte: 29. Februar 2023
  • Volltexte werden u. a. durch die Autor:innen der Einreichungen gegenseitig im double-blind peer-review Verfahren bis etwa Mai 2023 begutachtet.

Die Veröffentlichung des Themenheftes ist für Sommer 2023 geplant.

 

Anforderungen an Volltexte

  • Bei den eingereichten Artikeln in Deutsch muss es sich um Originalbeiträge beziehungsweise Erstveröffentlichungen handeln.
  • Wissenschaftliche Beiträge (Volltexte) sollten ungefähr 40.000 Zeichen (mit Leerzeichen, ohne Abstract und Literaturverzeichnis) umfassen.
  • Ein Abstract von 150-200 Wörtern fasst die zentralen Aussagen und Ergebnisse kurz zusammen.
  • Sowohl Titel wie Abstract müssen in deutscher und englischer Sprache vorliegen und zusammen mit dem Artikel eingereicht werden.
  • Es gelten die Richtlinien für Autor:innen:
    https://www.medienpaed.com/about/submissions#authorGuidelines.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Transparenz ermutigen wir alle Forschenden, ihre Forschungsdaten (z. B. Software, Datensätze, verwendete Fragebögen) mit der Einreichung zur Verfügung zu stellen.

Einreichung der Abstracts und Volltexte via:
https://www.medienpaed.com/about/submissions.

 

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Herausgeber*in

Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

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