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dghd-Jahrestagung 2022: Transformationen – Perspektiven auf eine postdigitale Hochschullehre

Als „Universität der Informationsgesellschaft“ versteht die Universität Paderborn Bildung mit digitalen Werkzeugen im Sinner eines „Enhanced Learning“ und möchte entsprechend eine sich permanent weiterentwickelnde Kultur für innovative Lehr- und Lernszenarien fördern. Die Kontaktbeschränkungen ab dem Sommersemester 2020 wirkten sich als Katalysator dieses Konzepts für die Gestaltung digital unterstützter Innovationen in der Hochschullehre nicht nur in Paderborn, sondern in der gesamten hochschuldidaktischen Landschaft. Die Tagung im September 2022 nimmt sich einer Konsolidierung sowie eines Weiterdenkens des veränderten Lehrens und Lernens an. Auf der Basis von hochschuldidaktischer Forschung sowie gelebter und erlebter Praxis wollen wir als Hochschuldidaktiker*innen, Lernende, Lehrende und Forschenden den Fragen nachgehen, (1) was das „neue täglich Brot“ von Lehren und Lernen ist und wie es in Zukunft aussehen kann und sollte (im Sinne einer postdigitalen Hochschullehre), (2) welche Perspektiven aus der Forschung auf die (post-)digitale Hochschullehre dafür aufschlussreich sind und (3) welcher institutioneller Strategien es für eine nachhaltige Transformation der Hochschullehre bedarf. Der Fokus soll dabei nicht auf den digitalen „Leuchtturmprojekten“ liegen, sondern insbesondere auf den Formaten, die vor der Pandemie traditionell nicht oder weniger digital waren. Ein weiterer Fokus soll auf der DGHD selbst liegen. Diese blickt auf eine lange Tradition der Auseinandersetzung mit dem hochschulischen Lehren und lernen zurück. Corona hat hier, wie in vielen Bereichen, zu einer Disruption geführt. Welchen Herausforderungen sah sich die hochschuldidaktische Community gegenüber und welche Konsequenzen ergeben sich für die Zukunft der DGHD sowie für die Zukunft der hochschuldidaktischen Community?

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