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2022/03 Digitale Jugendarbeit – Perspektiven zur Professionalisierung

In der Kinder- und Jugendarbeit findet derzeit verstärkt eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung und Rolle von digitalen Medien und Systemen für die pädagogische Arbeit statt. Korrespondierend mit den schwammigen Begriffen der ‚digitalen Bildung‘ oder der ‚digitalen Gesellschaft‘ wird hierfür oft der Begriff der digitalen Jugendarbeit herangezogen.

Neben der praktischen Umsetzung werden auch die konzeptionelle Ebene sowie die Rahmenbedingungen der digitalen Jugendarbeit verstärkt diskutiert. In der merz 2022/03 wird diese zunehmende Professionalisierung und strukturelle Verankerung der digitalen Kinder- und Jugendarbeit genauer betrachtet und anhand verschiedener Praxisbeispiele veranschaulicht.


aktuell

  • Swenja Wütscher: Jugend-Internet-Monitor 2022
  • Kati Struckmeyer: Gegenrede funktioniert – unter Umständen
  • Kati Struckmeyer: Stichwort: doomscrolling
  • Lisa Melzer: Blinde Flecken bei der Digitalisierung
  • Anna-Clara Pentz: Einblicke in die Arbeit der Medienanstalten
  • Swenja Wütscher: Instagram-Leitfaden für Eltern und Betreuer*innen von Jugendlichen
  • Tilmann P. Gangloff: Nachgefragt: Ein Jahr nach der Reform des Jugendschutzgesetzes

thema

  • Niels Brüggen/Eike Rösch: Editorial: Digitale Jugendarbeit. Perspektiven zur Professionalisierung
  • Niels Brüggen/Eike Rösch: ((Post-)digitale) Jugendarbeit ermöglichen. Aktuelle und zukünftige Perspektiven der ‚digitalen‘ Jugendarbeit
  • Interview mit Viktoria Flasche: Post-digitale Lebenswelten Jugendlicher und Jugendarbeit
  • Anu Pöyskö: Digitale Jugendarbeit, wie wir sie meinen
  • Linda Längsfeld: Entwicklung digitaler Jugendarbeit durch Weiterbildung
  • Mareike Schemmerling/Nicole Rauch: vernetzen, qualifizieren, inspirieren, stärken – Rahmenbedingungen für eine gelingende digitale Jugendarbeit
  • Franziska Koschei: Evaluation digitaler Jugendarbeit. Chancen, Herausforderungen, Praktische Beispiele

spektrum

  • Arne Gerke/Claas Wegner: Digitale Revolution im Unterricht?! Eine Studie zur Erhebung der Medienkompetenz angehender Lehrkräfte
  • Theresa Lienau/Elena Frense: Elternzusammenarbeit zu Medienerziehung neu denken. Einblicke in die Methode des Praxiserkundungsprojekts
  • Volker Lilienthal: Journalismus macht Schule – Ein Modell für mehr Medienkompetenz? Ergebnisse einer Begleitforschung bei Schüler*innen, Lehrer*innen und Journalist*innen

medienreport

  • Anna-Clara Pentz: Friend Controller. Ein Textadventure über Freundschaft (Verfügbar ab 15.08.2022)
  • Kati Struckmeyer: Freitagnacht Jews – der Podcast (Verfügbar ab 15.08.2022)

publikationen

  • Lisa Melzer: Memes. Formen und Folgen eines Internetphänomens (Verfügbar ab 15.08.2022)
  • Claus Tully: Grenzüberschreitende Wechselseitigkeit (Verfügbar ab 15.08.2022)
  • Heinrike Paulus: Brandl, Evelyn/Brandl, Julia (2022). Digitale Medien-Tools kompetent und kreativ nutzen. 40 Karten für Fachkräfte in Kita, Aus- und Fortbildung, München: Don Bosco Verlag. 40 Karten und ein Begleitheft, 20,00 €. (Verfügbar ab 15.08.2022)
  • Heinrike Paulus: Friesike, Sascha/Sprondel, Johanna (2022). Träge Transformation. Welche Denkfehler den digitalen Wandel blockieren. Ditzingen: Philipp Reclam jun. 92 S., 6,00 €. (Verfügbar ab 15.08.2022)
  • Swenja Wütscher: Vobbe, Frederic/Kärgel, Katharina (2022). Sexualisierte Gewalt und digitale Medien. Reflexive Handlungsempfehlungen für die Fachpraxis. Wiesbaden: Springer VS. 220 S., 53,49 €. DOI: 978-3-658-35764-1. (Verfügbar ab 15.08.2022)

kolumne

  • Joachim Leitenmeier: Früher war das Internet irgendwie besser (Verfügbar ab 15.08.2022)

Ansprechperson

Kati Struckmeyer
Verantwortliche Redakteurin
kati.struckmeyer@jff.de
+49 89 68 989 120

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Herausgeber*in

Kathrin Demmler | Prof. Dr. Bernd Schorb
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

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